FC Salzburg gegen Real Madrid
| FC Salzburg gegen Real Madrid, 0:3 | |
|---|---|
| Spieltag | FIFA Klub-WM |
| Datum | 26. Juni 2025 |
| Anpfiff | 21 Uhr (Ortszeit), 3 Uhr MESZ |
| Aufstellung | |
| Tor | Christian Zawieschitzky |
| Verteidigung | Stefan Lainer - Joane Gadou - Jacob Rasmussen – Frans Krätzig |
| Mittelfeld | Soumaila Diabate – Mamady Diambou- Oscar Gloukh - Dorgeles Nene |
| Sturm | Edmund Baidoo- Petar Ratkov |
| Wechsel | |
| Wechsel | Maurits Kjaergaard für Diambou (46.), Adam Daghim für Ratkov (46.), Yorbe Vertessen für Diabate (73.), Samson Baidoo für Nene (90.), Karim Onisiwo für E. Baidoo (90.) |
| Statistik | |
| Endstand | 0:3 (0:2) |
| Torschützen | Vinicius Jr. (40.), Valverde (45.+ 3), Garcia (84.) |
| Gelbe Karten | |
| Rote Karten | |
| Schiedsrichter | Dahane Beida |
| Stadion | Lincoln Financial Field, Philadelphia |
| Zuschauer | 64.811 |
Spielbericht
Stimmen zum Spiel
Thomas Letsch: Die Fakten sind, dass wir heute ein Spiel verloren haben, das eigentlich niemals 0:3 ausgehen darf. In der ersten Hälfte waren wir heute leider gegen Ende zu passiv und haben die Partie da hergeschenkt. In der zweiten Halbzeit hat man aber gesehen, dass, wenn wir mutig sind und uns die Dinge zutrauen, wir auch gegen ein Real Madrid in der Lage sind, Chancen zu kreieren – das müssen wir positiv mitnehmen, wir haben uns sehr gut verkauft und keiner muss mit gesenktem Kopf aus dem Stadion gehen. Was wir hier erleben durften, bei einem top organisierten Großevent mit den besten Mannschaften der Welt dabei zu sein, war einfach super. Wir haben gezeigt, wozu ein Verein aus einem kleinen Land in der Lage ist und was wir die kommende Saison noch vorhaben.
Rouven Schröder: Wir haben alles reingelegt, und es war für uns alle eine riesige Erfahrung. Auch wenn wir ausgeschieden sind, können wir ein Stück weit stolz sein. Wir waren konkurrenzfähig, wir waren heiß. Die Spieler, der Staff und der ganze Klub haben at toll zusammengehalten und sich wirklich gewünscht, noch länger dabei zu sein. Wir können super viel daraus mitnehmen, eine Mannschaft wächst hier neu zusammen, wir als Gruppe wachsen neu zusammen, und das ist ein ganz wichtiges Zeichen! Es bleibt spannend, der Grundstein ist aber gelegt und wir freuen uns auf das, was kommt.
Jacob Rasmussen: Wir alle sind enttäuscht. Wir hatten das Gefühl, dass mehr drinnen gewesen wäre, und insofern ist es natürlich sehr schade. Ich bin trotzdem stolz auf die Jungs, wir haben Gas gegeben und nie aufgegeben, das hab ich geil gefunden – leider hat's nicht gereicht.
Adam Daghim: Man ist stolz und enttäuscht gleichzeitig. Teil dieses großen Turniers gewesen zu sein, war toll, und dementsprechend schade ist das Ausscheiden dann. Wir sind hier wirklich als tolles Team aufgetreten, und jeder Einzelne hat alles gegeben. Jetzt wollen wir mit 100 Prozent in der neuen Saison angreifen!